Manifest - IHC Down Shakers

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Manifest

Der Verein



Ich bin ein Shaker


Das Zusammenleben in einem Verein bringt es mit sich, gewisse Regeln aufzustellen und diese auch einzuhalten. Vorbildfunktion für Jüngere, Kollegialität innerhalb des Teams und auch die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und Gemeinde werden durch das Verhalten sämtlicher Mitglieder und des Umfelds beeinflusst.

Dieses Manifest ist eine öffentliche Erklärung der Verhaltensziele und -absichten des Vereins. Jedes Vereinsmitglied akzeptiert dieses Manifest und drückt so seine Bereitschaft zu Wahrung der gemeinsamen Werte und Ziele aus. Auch Leute aus dem Umfeld wie Eltern und Zuschauer sollen sich mit diesen Werten identifizieren.


Als Spieler/in

achte ich den Fairnessgedanken des Sports
übe ich meinen Sport mit Stolz und bestmöglichem Einsatz ausich meine Gegner, die Schiedsrichter und alle Zuschauerich mit an die Anweisungen der Teambetreuer (Trainer und andere offizielle Personen)ich eine gewisse Disziplin ein, im Training, in der Spielvorbereitung, im Spiel und danach

Konkret heisst das:

Solange ich in offizieller Mission für den Verein unterwegs bin – also von der Besammlung bis nach dem Duschen – verzichte ich auf Rauchen und Alkohol. Ich warte mit Trinken von Alkohol (auch mit dem Siegesbier) und Rauchen bis ich geduscht bin und der Platz aufgeräumt ist.haben im Sport so oder so nichts zu suchen.beleidige meine Gegner, den Schiedsrichter und die Zuschauer nicht. Weder mit Worten noch mit Taten oder Gesten, älterer Spieler bin ich mit meiner Vorbildfunktion für die Jüngeren bewusst.

Als Offizielle/r

achte ich den Fairnessgedanken des Sportsich mein Amt erst und übe es mit Hingabe ausich die gegnerische Mannschaft, die Schiedsrichter und alle Zuschauer

Konkret heisst das:

Ich erscheine pünktlich zur Ausübung meines Amtes. Auch erscheine ich in einer körperlichen Verfassung, die es mir erlaubt, mein Amt zuverlässig und korrekt auszuüben.ich in offizieller Mission für den Verein unterwegs bin verzichte ich auf Alkohol und Rauchen. Eine Pausenzigarette ist selbstverständlich erlaubt.beleidige die Gegner, den Schiedsrichter und die Zuschauer nicht. Weder mit Worten noch mit Taten oder Gesten.Offizelle/r bin ich mit meiner Vorbildfunktion für die Jüngeren bewusst.

Als Zuschauer/in und „Supporter/in“

achte ich den Fairnessgedanken des Sportsich die gegnerische Mannschaft, die Schiedsrichter und alle Zuschauer

Konkret heisst das:

Ich feuere meine eigene Mannschaft an, gebe keine Anweisungen an die Spieler, das ist Sache der Teambetreuer, beleidige meine Gegner, den Schiedsrichter und die Zuschauer nicht. Weder mit Worten noch mit Taten oder Gesten.


 
 
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